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Die Staatsmeisterschaften auf der Olympischen Distanz brachten in diesemJahr sowohl bei den Herren als auch bei den Damen mit Lukas Hollaus und EvaWutti neue Gesichter am obersten Treppchen. Beide hatten schon drei Wochenzuvor beim Ironman 70.3 in St. Pölten ihren großen Auftritt. Nur Zufall? Eine Analyse von Gerald Dygryn, Finisher 04/2011
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Die Nachwuchsarbeit wird erwachsen
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Ohne Breite keine Spitze und ohne Nachwuchs keine Elite. Diese Binsenweisheit des Spitzensports gilt auch für den Triathlon. Nach Jahren der Stagnation tut sich langsam wieder was in der Nachwuchsarbeit unseres Sports. Was bedeutet gute Nachwuchsarbeit und was benötigt diese? Wir haben uns in Österreich und in Deutschland umgehört und haben unisono die Antwort bekommen, dass der Spaß für die Kinder und Jugendlichen an erster Stelle stehen muss. Na klar haben wir uns gedacht. Aber ist das alles? Eine Analyse von Gerald Dygryn (Finisher 02/2011)
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Die Sonne machte lange Schatten
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Die Sonne machte lange Schatten Franz Höfer und Lydia Waldmüller heißen die neuen Staatsmeister auf der Olympischen Distanz. Erkämpft haben sich die beiden den Titel auf der Wiener Donauinsel, wo Gerhard Seidl und sein Team drei Sprintdistanzen und sage und schreibe vier Olympische Distanzen an einem Tag organisierten und dadurch den 12. Juni nicht nur aufgrund der Hitze zum bisher heißesten Tag des Triathlonjahres machten. Ein Analyse der österreichischenStaatsmeisterschaften von Gerald Dygryn (Finisher, Juni 2010)
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Man muss nicht Eva Dollinger oder Marino Vanhoenackerheißen, um den Ironman Austria zu lieben. Nicht mal finishen muss man, so wie die 2063 beneidenswerten Athleten, die es am 4. Juli geschafft haben innerhalbvon 17 Stunden die insgesamt 226km triathletisch zu bewältigen. Es genügt einfach vor Ort zu sein, und die Euphorie eines besonderen Sonntags wird einem unvergesslich werden.
Ein Stimmungsbild des Ironman Austria 2010 von Gerald Dygryn (Finisher, August 2010)
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Die Formel 1 des Triathlon
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Mit der 2009 gegründeten World Champion Series hat die ITU den Versuch unternommen den Olympischen Triathlon für Medien, Sponsoren und Athleten interessanter zu machen. Ein für Außenstehende schwieriger Wertungsmodus, vorhersehbare Renntaktiken und ein medientechnisch suboptimales Format, ließen das Ziel den Olympischen Triathlon zu einer weltweiten Trademark zu machen, dadurch aber nicht näher rücken.
Eine Analyse von Gerald Dygryn (Finisher, Mai 2010)
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