GDT Welt


Die GDT-Methode

Unsere Methode beinhaltet Elemente moderner Trainingslehre, Sportpsychologie, NLP und Soziologie und ist darauf ausgerichtet, dass alle ihr individuelles Potential im Sport nutzen können.

Unser Ziel: Wir wollen SIE zu ihrem persönlichen sportlichen Ziel führen
 
Unser Weg: erlebnisorientiert, sinnorientiert, zielorientiert

Obwohl mittlerweile die Bedeutung von Ausdauersport für die Gesundheit, aber auch für das persönliche Wohlbefinden hinreichend bekannt ist, finden noch immer viel zu wenige Menschen zu diesem neuen Lebensgefühl, den der Sport für jeden bereit hält, oder sie verlieren den Spaß aufgrund schlechter Erfahrungen. Weiter …
Aktuelles
14.8.2011: Großer Tag für GDT-Athleten
Eva Wutti 70.3. Europameisterin, Foto (c) finisher magazinIronman 70.3: Eva Wutti erobert EM-Silber!

2.400 Athleten aus über 50 Ländern gingen bei der Sparkassen Finanzgruppe IRONMAN 70.3 European Championship an den Start und stellten sich am Sonntag 14.8.2011 in der Kurstadt Wiesbaden dieser Herausforderung.

Eva Wutti hat sensationell Silber erobert (4:50:54h)! Die 22-jährige Kärntnerin musste sich nur der Schweizerin Karin Thürig (4:45:47h) geschlagen geben. Rang drei ging an die sechsfache Ironman-Weltmeisterin Natascha Badmann (4:51:39h) aus der Schweiz.

Nach den 1,9 Kilometern Schwimmen setzte sich Wutti beim Radfahren rasch in der Spitzengruppe fest. Lediglich Thürig, die Olympiadritte im Zeitfahren 2004 und 2008, war auf den 90 Kilometern auf dem Rad schneller als Wutti.
Beim abschließenden Halbmarathon hielt die Villacherin dann Routiniers wie Badmann, Yvonne Van Vlerken (NED) oder Joanna Lawn (NZL) in Schach und jubelte über Silber.

„Unfassbar, was ich heute erreicht habe. Das Rennen war so stark besetzt und ich bin am Podest gelandet“, meinte Wutti.

Bei den Herren drückte Andreas Böcherer mit der schnellsten Radzeit des Tages dem Rennen früh seinen Stempel auf und wurde zum ersten Mal Europameister auf der IRONMAN 70.3- Distanz. Mitfavorit Sebastian Kienle musste nach einem Sturz aussteigen!

Böcherer (4:08:36h) verwies die Tschechen Filip Ospaly (4:10:19h) und Martin Krnavek (4:15:02h) auf die Plätze.


Thermentriathlon Fürstenfeld: Mario Fink bester Österreicher!

Bei sommerlichen Bedingungen gewann der Slowene Jaroslav Kovacic die 9. Austragung des Thermentriathlons über die Olympische Distanz. Bester Österreicher in 2:06:59h und damit gesamt 2. wurde Mario Fink!

Bei den Damen gelang Romana Slavinec die Titelverteidigung.

 

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Wachablöse

Die Staatsmeisterschaften auf der Olympischen Distanz brachten in diesemJahr sowohl bei den Herren als auch bei den Damen mit Lukas Hollaus und EvaWutti neue Gesichter am obersten Treppchen. Beide hatten schon drei Wochenzuvor beim Ironman 70.3 in St. Pölten ihren großen Auftritt. Nur Zufall?

Eine Analyse von Gerald Dygryn, Finisher 04/2011